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Mittwoch, 10. September 2014

Der dritte Newsletter der Musikredaktion ist da und das .....

..... mit vielen spannenden und wertvollen Tipps.












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Freitag, 3. Januar 2014

Ich habe einen Circus geseh`n



Ich habe einen Circus geseh’n
(nach der Melodie der Weltraummaus)

1.             Ich habe einen Circus geseh’n
Da wollt ‘n kleiner Junge hin
Der packt in seinen Koffer rein
Was man so braucht als Akrobat.

Refrain   Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Dreht sich rum

2.             Ich habe einen Circus geseh’n
Da wollt ‘n kleiner Junge hin
Der packt in seinen Koffer rein
Was man so braucht als Akrobat.

Refrain   Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das springt mir weg

Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Dreht sich rum

3.             Ich habe einen Circus geseh’n
Da wollt ‘n kleiner Junge hin
Der packt in seinen Koffer rein
Was man so braucht als Akrobat.

Refrain   Auf dem Einrad rad
Auf dem Einrad rad
Auf dem Einrad rad
fährt sich’s gut

Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das springt mir weg

Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Dreht sich rum

4.             Ich habe einen Circus geseh’n
Da wollt ‘n kleiner Junge hin
Der packt in seinen Koffer rein
Was man so braucht als Akrobat.

Refrain   Ans Trapez pez pez
                Ans Trapez pez pez
                Ans Trapez pez pez
                Hängt er sich dran

Auf dem Einrad rad
Auf dem Einrad rad
Auf dem Einrad rad
fährt sich’s gut

Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das Diabolo lo lo
Das springt mir weg

Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Die Jonglier Keule
Dreht sich rum

Anmerkung: ursprünglich ist dies Lied ein Mitmachlied. D.h. man singt es nicht nur, sondern macht zu den verschiedenen Refrains eine entsprechende Bwegung mit seiner Hand oder dem ganzen Körper.

z.B.
Jonglierkeule – einmal um die eigene Achse drehen
Diabolo – einen Sprung nach vorne
Einrad – mit den Armen strampelnde Fahrbewegung machen
Trapez – Arme weit nach oben strecken

Dienstag, 26. November 2013

Mein Stern - ein Lied zum Sterne basteln



Mein Stern
(Mel. Mein Hut der hat drei Ecken)

Mein Stern der hat fünf Zacken,
fünf Zacken hat mein Stern
und hätt` er nicht fünf Zacken,
dann wär` es nicht mein Stern.

Mein Stern der glänzt so golen,
so golden glänzt mein Stern
und glänzt er nicht so golden,
dann wär` es nicht mein Stern.

….

So könnt ihr mit Kindern jede Besonderheit ihrer Sterne besingen.

Mittwoch, 24. Oktober 2012

Bitte unterstützt: Yehudi Menuhin Live Music Now Leipzig e.V.


Hallo, Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr dieses Projekt mit euren Stimmen unterstützt:

https://verein.ing-diba.de/kultur/04155/yehudi-menuhin-live-music-now-leipzig-ev

Danke.

Der gemeinnützige Musikverein hat sich zur Aufgabe gestellt ,Musik zu den Menschen zu bringen, welche nicht mehr in der Lage sind öffentliche Konzerte zu besuchen.Unter dem Motto " Musik heilt, verbindet und bringt Freude" bringen so ausgewählte junge Künstler ihre Musik eintrittsfrei zu den Menschen in Altersheime,Krankenhäuser oder andere soziale Einrichtungen. Leider finden wir an diesen Orten häufig kein Klavier für die Konzerte. Deshalb möchten wir mit den 1000 € den Erwerb eines E-Pianos finanzieren.

Dienstag, 20. September 2011

Drei Stare fliegen durch die Lüfte



Drei Stare die fliegen durch die Lüfte
Die fliegen durch die Lüfte
Die fliegen durch die Lüfte
Drei Stare die fliegen durch die Lüfte
An dem warmen Sommertage

Der erste Star
Der kriegt von vorne Wind
Der kriegt von vorne Wind
Der kriegt von vorne Wind
Der erste Star
Der kriegt von vorne Wind
Und muss eine Pause machen

Zwei Stare die fliegen durch die Lüfte
.....

Dem zweiten Star
Den blendet doll die Sonne
Den blendet voll die Sonne
Den blendet voll die Sonne
Dem Zweiten Star
Den blendet voll die Sonne
Dabei kommt er leicht ins trudeln

Ein Star der fliegt heut` durch die Lüfte
Der fliegt heut` durch die Lüfte
......

Der letzte Star
Der fliegt nicht gern` alleine
Der fliegt nicht gern` alleine
Der fliegt nicht gern` alleine
Der letzte Star
Der fliegt nicht gern` alleine
Sucht jetzt All die anderen

Drei Stare die flogen durch die Lüfte
Die flogen durch die Lüfte
Die flogen durch die Lüfte
Drei Stare die flogen durch die Lüfte
An dem warmen Sommertage

Melodie: Jens Peter Müller, Kunterbunt aus Grasberg
Lied: Drei Schweine saßen an der Leine
Text: Stefan Köhler – Holle

Montag, 26. Juli 2010

Grashüpferlied



Kleiner Grashüpfer

Nach der Melodie: Frere Jaques/Bruder Jakob

Ein Bewegungs- und Mitmachlied von Stefan Köhler – Holle

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hüpf doch mal im Kreise, hüpf doch mal im Kreise
Hü Hü Hüpf, Hü Hü Hüpf

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hüpf doch mal ganz hoch, hüpf doch mal ganz hoch
Hü Hü Hüpf, Hü Hü Hüpf

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Abends tust du Zirpen, Abends tust du Zirpen
Zi Zi Zirp, Zi Zi Zirp

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hast `ne schöne Farbe, Hast `ne schöne Farbe
Grün grün grün, Grün grün grün.

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Du springst heut so hoch, Du springst heut so hoch
Allez hopp, Allez hopp (dabei das A etwas lang ziehen)

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Wedelst mit dem Flügel, wedelst mit dem Flügel,
Fuuuuh, Fuuuuh, Fuuuuh, Fuuuuh (Pusten – etwa lang ziehen)

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Du Kannst ganz weit springen, Du Kannst ganz weit springen,
Hopp hopp hopps, Hopp hopp hopps.

Freitag, 25. Dezember 2009

Weihnachtsengel

Engelflug
oder: ein ganz bestimmter Duft

Ein Engel fliegt durch die Luft
Verfolgt einen ganz bestimmten Duft

Der ist ihm in die Nase gestiegen
Er sucht und sucht, muss immer weiter fliegen

Er fliegt an einem Fenster vorbei
Da liegen Aromen in der Luft, sogar zwei

Er schaut nach: Datteln und Feigen
Kinder tanzen einen fröhlichen Reigen

Doch es ist nicht der bestimmte Duft
So fliegt der Engel weiter durch die Luft

In einiger Entfernung sieht er ein Feuer
Es ist ihm zunächst garnicht geheuer

Beißender Rauch nebelt ihn ein
Falscher Duft, ist nicht fein

So fliegt der Engel weiter durch die Luft
Immer noch auf der Suche nach dem Duft

Ganz in der Nähe steht ein großes Wesen
Schrecklicher Duft, ist hier was am verwesen?

Auf dem Rücken hat es zwei große Höcker
Um den Hals ein Tau, festgebunden an dicken Stöcker

Dies ist nicht sein bestimmter Duft
Und er fliegt weiter durch die Luft

Da fliegt er über drei wundersame Edelleute
Geschenke tragen sie, sieht aus wie ne königliche Meute

Wunderbarer Duft steigt zu ihm hinauf
Ein anderer hat Goldstücke dabei zu Hauf

Doch auch dies ist nicht sein Duft
So fliegt er weiter durch die Luft

Garnicht weit davon nimmt er Witterung auf
Und hört Geblöke und Geschrei zuhauf

Es kommt aus einem kleinen Bretterhaus
Davor ein nervöser Mann und im Dreck ne kleine Maus

Dort könnte er sein, der bestimmte Duft
Es ist nur noch ein kurzer Weg durch die Luft

Endlich ist er dort angekommen
Im Dunkel sieht er einen Ochsen etwas verschwommen

Daneben ein Futtertrog mit etwas kleinem drin
Doch es ist kein Heu, sondern ein kleines Kind

Da passiert es: ein leises aber hörbares Pups liegt in der Luft
Der Engel schnüffelt, rümpft die Nase, „Das ist der Duft!“

Noch lange beobachtet er im Stall das nächtliche Treiben
Ein heller Stern leuchtet, ein Schaf, Hirten, welch ein Gästereigen

Noch Generationen von Engeln erzählen von diesem Duft
Und unser Engel fliegt noch viele Weihnachten durch die Luft.

(c) Stefan Köhler-Holle

Freitag, 5. Juni 2009

Sag Nein.



In Michis Wohlfühloase gibt es ein wunderschönes Lied über das "Nein sagen".

Zum lesen und singen hier klicken.

Dienstag, 17. Februar 2009

Bssssssssssss



Eine (nicht) alltägliche Klanggeschichte

Kaum liege ich im Bett, da geht es schon los: „Bsssssssss Bssss!“ Ich versuche das Geräusch zu überhören und ziehe meine Bettdecke über den Kopf. Doch hier drunter wird die Luft langsam dicker. Mit einem lauten gähnen „Uaaah!“ ziehe ich die Decke wieder etwas runter. Ich lege mich auf die Seite.

Leise höre ich meinen Wecker ticken. So regelmäßig, das es sehr Beruhigend wirkt. „Ticke Tacke Ticke Tacke.“

Als ich mich in Sicherheit fühle und meine Augen immer schwerer werden ist es wieder da: „Bsssssssss Bssss!“

Ich stöhne laut auf. Fluchend werfe ich meine Decke beiseite, steige aus dem Bett und knipse das Licht an. Ein leiser Knall ist zu hören und es ist wieder dunkel. „So ein Mist!“ höre ich mich laut rufen. Den Lichtschalter bewege ich mehrmal hin und her. „Klick Klack Klick Klack!“ Doch nichts tut sich es bleibt dunkel.

In der Dunkelheit versuche ich mich zu orientieren. Im ganzen Haus ist es leise. Von draußen ist das Zuschlagen mehrerer Autotüren zu hören.

Leise höre ich meinen Wecker ticken. So regelmäßig, das es sehr Beruhigend wirkt. „Ticke Tacke Ticke Tacke.“

Ich taste mich zu meinem Bett, lege mich hinein und ziehe die Decke bis zum Kopf hoch.

Langsam überkommt mich wieder die Müdigkeit und ich gähne laut auf: „Uaaah!“ Von nebenan höre ich die Kuckucksuhr vom Nachbarn schlagen: „Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck!“ Es ist Mitternacht.

Ich schlafe ein.

Morgens wache ich auf. Draußen ist es noch nicht ganz hell. Es dämmert noch. Von nebenan höre ich die Kuckucksuhr vom Nachbarn schlagen: „Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck Kuckuck!“ Fünf Uhr.

Ich freue mich, das ich noch weiter schlafen kann und drehe mich einmal um. Und da geht es wieder von vorne los: „Bsssssssss Bssss!“ „Bsssssssss Bssss!“ „Bsssssssss Bssss!“ So was von aufdringlich. Ich versuche das Geräusch zu überhören. Aber es gelingt mir nicht.

Nun gut. Ich stehe auf und stehe Morgens um halb sechs unter der Dusche. Das warme Wasser tut nach so einer kurzen Nacht gut. Ein letztes gähnen „Uaaah!“ und das Wasser vertreiben fürs erste meine Müdigkeit.

Samstag, 27. Dezember 2008

Ein Circuswintertag



Eine Klanggeschichte, inspiriert durch einen Besuch im Zirkus Roncalli, im November 2008.




Um mich herum toben Wind und Schneeflocken. Ich habe das Gefühl es ist ganz ruhig.

Unter meinen Schuhen knirscht der Schnee.

Endlich stehe ich an der Circuskasse. Aus dem Eingangszelt höre ich leise Trompetenmusik.

Neben dem Kassenwagen steht eine kleine Bude in der ein Verkäufer damit beschäftigt ist Popcorn zu machen. Vereinzelt höre ich wie die Maiskörner platzen. Ein ganz dumpfes Geräusch. Das wird plötzlich durch einen platzenden Luftballon unterbrochen.

Nun bin ich an der Kasse dran. Ich nehme eine Logenkarte und schütte jede Menge Kleingeld auf den Tresen. Die Kassiererin zählt in aller Ruhe nach.

Ich gehe durch die Kartenkontrolle und mich empfängt ein Gemisch von Circusdüften. Bratwurst, Popcorn, Zuckerwatte. Eine Verkäuferin preist die aktuellen Programme an.

Aus dem Circuszelt höre ich vereinzelt Trompeten und Trommelmusik. Das Orchester hat bereits Platz genommen und spielt die einzelnen Instrumente ein.

Am Rande der Manege werden bereits die Gitter für die Raubtiernummer aufgebaut. Es scheppert und knallt wenn die Gitter aneinander gelehnt werden.

Von ganz weitem hört man Tiger brüllen und Elefanten „Trompeten“.

Eine Glocke und eine Durchsage deutet auf den Anfang des Programmes hin. Die Zuschauer machen es sich in ihren Sitzen bequem. Das Licht geht aus, ein Tusch ertönt und das Orchester beginnt den berühmten Circusmarsch zu spielen.

Samstag, 6. September 2008

5 kleine Piraten



Ein Lied und Fingerspiel

Fünf Piraten (Mel. 10 kleine Jägermeister, Die Toten Hosen)


Fünf kleine Piraten,
die lebten auf’m Schiff
wollten einen Schatz vergraben
hinter dem tiefen Landwehrgraben

Einer der fünf Piraten
Der hat ein Bein aus Holz
Er blieb damit nun stecken
Und kam nicht mehr vom Flecken

Vier kleine Piraten,
die lebten auf’m Schiff
wollten einen Schatz vergraben
hinter dem tiefen Landwehrgraben

Einer der fünf Piraten
Der hat zuviel gefressen
Nun tut ihm sein dicker Bauch so weh
Er flucht ganz laut „Auweh!“

Drei kleine Piraten,
die lebten auf’m Schiff
wollten einen Schatz vergraben
hinter dem tiefen Landwehrgraben

Einer der fünf Piraten
Prügelt sich unterwegs
Verloren hat er nun den Kampf
Und hat im Fuß ‚nen Krampf

Zwei kleine Piraten,
die lebten auf’m Schiff
wollten einen Schatz vergraben
hinter dem tiefen Landwehrgraben

Einer der fünf Piraten
Der guckte in die Luft
Da sah er jetzt den Graben nicht
Und schreit: „halt an du doofer Wicht!“

Ein kleiner Pirat,
der lebte auf’m Schiff
wollte einen Schatz vergraben
hinter dem tiefen Landwehrgraben

Der letzte der fünf Piraten
Scherrt’ sich einen Dreck
Hier bin ich nun am Schatzfleck
Ist nun mein Schatzversteck

Sonntag, 3. August 2008

Sonnenblumen wachsen



Was zum tanzen, spielen, bewegen, staunen.

Sonnenblumenlied:
(mel. Nach Alle meine Entchen)

Eine gelbe Sonnenblume
Steht bei uns im Garten, steht bei uns im Garten
Leuchtet heute gelb und braun,
das sich alle leute freun
Leuchtet heute gelb und braun
das sich alle freuen.

Anfangs war’s ein Kleiner Samen
Weiss und etwas schwarz, Weiss und etwas schwarz
Kommt er in die Erde rein,
braucht er ganz viel Wasser
Kommt er in die Erde rein,
braucht er ganz viel Wasser

Langsam bricht die Erde auf,
kommt was grünes raus, kommt was grünes raus,
wird nun immer größer werden
und recht bald blühen
wird nun immer größer werden
und recht bald blühen.

Eines Tages ist es soweit,
ist da ne gelbe Blüte, ist da ne gelbe Blüte
Leuchtet durch den Garten hell,
Leuchtet gelb und braun
Leuchtet durch den Garten hell,
Leuchtet gelb und braun

Eine gelbe Sonnenblume
Steht bei uns im Garten, steht bei uns im Garten
Leuchtet heute gelb und braun,
das sich alle leute freun
Leuchtet heute gelb und braun
das sich alle freuen.

Eine Sonnen - Zauber - Blume, aus Chiffontüchern





Sonntag, 27. Juli 2008

Kleiner Grashüpfer



Kleiner Grashüpfer

Nach der Melodie: Frere Jaques/Bruder Jakob

Ein Bewegungs- und Mitmachlied von Stefan Köhler – Holle

Geräusche und Bewegungen entsprechend mitmachen.

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hüpf doch mal im Kreise, hüpf doch mal im Kreise
Hü Hü Hüpf, Hü Hü Hüpf

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hüpf doch mal ganz hoch, hüpf doch mal ganz hoch
Hü Hü Hüpf, Hü Hü Hüpf

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Abends tust du Zirpen, Abends tust du Zirpen
Zi Zi Zirp, Zi Zi Zirp

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Hast `ne schöne Farbe, Hast `ne schöne Farbe
Grün grün grün, Grün grün grün.

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Du springst heut so hoch, Du springst heut so hoch
Allez hopp, Allez hopp (dabei das A etwas lang ziehen)

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Wedelst mit dem Flügel, wedelst mit dem Flügel,
Fuuuuh, Fuuuuh, Fuuuuh, Fuuuuh (Pusten – etwa lang ziehen)

Kleiner Hüpfer, kleiner Hüpfer
Wohnst im Gras, wohnst im Gras
Du Kannst ganz weit springen, Du Kannst ganz weit springen,
Hopp hopp hopps, Hopp hopp hopps.

Freitag, 27. Juni 2008

Viel Glück und viel Segen

Viel Glück und viel Segen
Auf all deinen Wegen,
Gesundheit und Frohsinn
Sei auch mit dabei.
(Werner Gneist)

Viel Glück und viel Freunde
Die spielen im Bunde
Albern sein und kämpfen
Kuscheln und Mämpfen

Viel Glück und Fantasie
Geschichten erfinden
Der Drache heisst Nessie
Ein Kind spielt Lassie

Viel Glück und viel matschen
Im Wasser viel spritzen
Im Matsch wir jetzt sitzen
Mit dem Fuss platschen.

Viel Glück mit viel Spielen
Murmeln und viel Steinchen
Um die Ecke schielen
Beim versteck’ spielen.

Samstag, 21. Juni 2008

Ein Tuch, ein buntes Tuch

Ein Tuch, ein buntes Tuch
(Mel. Ein Freund, ein guter Freund)

Ein Tuch, ein buntes Tuch
Das ist das schönste was es gibt auf der Welt
Ein Tuch, ein buntes Tuch
Und wenn das Tuch nach oben fliegt
Drum freu dich ganz ganz doll
Das Tuch kommt wieder runter
Ein Tuch, ein buntes Tuch
Das ist das Schönste was es gibt.

Sonniger Tag, wonniger Tag!
Buntes Schwungtuch und alle Kinder sind dabei
Schwingen es hoch, schwingen es runter und es macht viel Wind
Wir rennen auch mal unten durch
Und tauschen dabei unsere Plätze
Über das Tuch, unter das Tuch
Haben wir eines erkannt:

Ein Tuch, ein buntes Tuch
Das ist das schönste was es gibt auf der Welt
Ein Tuch, ein buntes Tuch
Und wenn das Tuch nach oben fliegt
Drum freu dich ganz ganz doll
Das Tuch kommt wieder runter
Ein Tuch, ein buntes Tuch
Das ist das Schönste was es gibt.

Mehr zu Schwungtuchspielen www.schwungtuch-spiele.de

Mittwoch, 18. Juni 2008

Indianer feiern Geburtstag

Indianer feiern heute,
tanzen um das Feuer,
tanzen um das Feuer,
is ja heut ein Freudentag,
für den/die ......... (Name des Kindes)
is ja heut Geburtstag,
für den/die ........ (Name des Kindes)

(Mel. Alle meine Entchen)

Indianer feiern heut’
Indianer feiern heut’
Tanzen jetzt mit ...... (Name des Kindes)
Alles Gute für Dich.

(Mel. Happy Birthday)